Warum Steine Namen tragen
Unser Land ist im wahrsten Sinne des Wortes steinreich. Besondere Steine erregten die Aufmerksamkeit unserer Vorfahren, die ihre kultischen Handlungen vor allem in der freien Natur durchführten. Mag. Wolfgang Strasser, ausgebildeter Heimatforscher und Steinmetz, sammelte in einem Intereg – Projekt all diese besonderen Orte im Mühlviertel, in Bayern und am Inn. In örtlichen Sagen und Flurnamen finden sich Spuren der Vergangenheit. Teufelssitze und Predigtsteine, Spursteine und v. m. sollten durch die Katalogisierung vor dem Vergessen bewahrt werden. Viele dieser Steine sind Naturdenkmale. Viele dieser Steine waren heidnische Kultstätten und wurden „christianisiert“. Besonders bei den Spursteinen ist dies augenscheinlich. Manche dieser Steine waren bereits im Neolithikum Platz für kultische Handlungen.
Mag. Wolfgang Strasser erzählt im Gespräch mit Ursula Rohrweck von seiner Arbeit und seinen Entdeckungen.
Musik von Herbert Pixner Projekt und Molden begleiten die Sendung.
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