Die Lebenswelt von Psychiatrieerfahrenen

17.06.2014

Was ist überhaupt Sozialpsychiatrie? Und was bedeutet es, in einer psychiatrischen Klinik zu sein? Was bedeutet gesellschaftliche Stigmatisierung? Wie wichtig ist eine feste Tagesstruktur oder das private Umfeld für einen Menschen, der psychisch krank ist? Welche Erfahrungen haben psychisch erkrankte Menschen in Krisensituationen gemacht? Was wünschen sich psychisch kranke Menschen für die Zukunft der Sozialpsychiatrie?

Studentinnen und Studenten der Sozialen Arbeit am MCI in Innsbruck haben sich zwei Semester lang mit diesen Fragen beschäftigt. Für ein kleines Forschungsprojekt zu Erfahrungen mit Psychiatrie und Sozialpsychiatrie konnte der Verein START als Kooperationspartner gewonnen werden. START steht für Sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft Tirol – ein Verein in Innsbruck, der sich für die psychische und soziale Gesundheit und für gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzt.

Die Student_innen haben Interviews mit Männern und Frauen geführt, die die Angebote des START nutzen. Und haben mit psychisch erkrankten Menschen aus ihrem Bekanntenkreis gesprochen. Daraus erzählen sie in dieser Sendung und versuchen mit unterschiedlichen Beiträgen, die genannten Fragen zu beantworten.

Konzeption: Projektgruppe Sozialpsychiatrie bei Bettina Hofer und Gottfried Gabriel, Master Soziale Arbeit, -politik und -management, 2. Semester, MCI Innsbruck
Redaktion: Lisa Folz, Stephanie Friedl, Lisa Glück, Anita Gmeiner, Stefanie Maaß, Lukas Kruckenhauser, Florian Miksch, Lukas Oberbichler, Drifa Björk Radiskovic, Lisa Riedler, Gregor Zimmermann, Gottfried Gabriel, Bettina Hofer
Aufnahme und Schnitt: Stefan Gritsch, Freies Radio Innsbruck – FREIRAD

Sendereihe

MCI – Management Center Innsbruck

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